Security: Phishing kommt aus der Mode
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IBM hat es gemerkt: Im ersten Halbjahr des Jahres 2009 ist die Anzahl der so genannten Phising-Mails stark zurückgegangen. Im Trend liegt es jetzt eher, ganze Webseiten zu 'hacken', um Surferinnen und Surfern Trojaner-Programme unterzuschieben.
Die Daten des Sicherheitsberichtes decken sich mit den Zahlen des Bundeskriminalamtes, das ebenfalls feststellt, dass kaum noch Mails verschickt werden, in denen dazu aufgefordert wird, Passwörter für Onlinebanking auf nachgeahmten Internetseiten von Banken einzugeben. Das BKA führt dies auf verstärkte Nutzung von sicheren Verfahren wie iTAN zurück.
Entwarnung wird trotzdem nicht gegeben. Stattdessen versuchen Kriminelle nämlich vermehrt, unzureichend abgesicherte Internetseiten komplett zu übernehmen und dort mit Hilfe von iFrames den Besucherinnen und Besuchern Spionageprogramme unterzuschieben. Diese 'Trojaner' versuchen dann, an die benötigten Daten fürs Onlinebanking zu kommen.
Daher gehört eine ausgereifte Antivirus-Software nach wie vor zur Standardausstattung im Internet. Ein aktueller Browser kann ebenfalls Infektionen verhindern, wenn er mit Updates ständig auf dem neuesten Stand gehalten wird.
Aktuelle Browser gibt es auf den Seiten der Hersteller - zum Beispiel Firefox 3.5, Opera 10, Safari 4 oder den InternetExplorer 8.
Das Antivrus-Programm von Kaspersky bietet kikmedia in Zusammenarbeit mit der Systempartnerin w4w internetservices günstig an.



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